Methodische Wurzeln der Aufstellungsarbeit

Die verschiedenen Formen der System-Aufstellungen sind dadurch entstanden, dass TherapeutInnen und (Organisations-)BeraterInnen auf eine Reihe gängiger Konzepte zurückgegriffen und diese zu etwas Neuem zugleich ergänzt und verdichtet haben.



Die System-Aufstellungen haben drei methodische bzw. theoretische Wurzeln:

  • die szenische Arbeit
  • die Familientherapie und
  • die Theorie sozialer Systeme

Diesen drei Wurzeln gemeinsam ist - insbesondere in deren systemischen Ausprägung - ihr Interesse an (Kommunikations-)Beziehungen: Dabei wird der Fokus auf das Zusammenspiel der Elemente untereinander gelegt. Beobachtet wird, wie etwas (zusammen) funktioniert - oder eben nicht funktioniert. Dies unterscheidet sie von Konzepten, in denen Beobachtungen darüber angestellt werden, was etwas ist; letztere nehmen vorab das einzelne Element mit all seinen Eigenschaften in den Blick.

 Diese Wurzeln selber sind wiederum eng miteinander verflochten, so dass von einem rhizomartigen "Wurzelwerk" gesprochen werden kann.

 Wichtige Impulse in diesem Wurzelwerk kommen insbesondere aus den Konzepten des Psychodramas und der Familienrekonstruktion, aus der Schule von Palo Alto sowie aus den neueren Entwicklungstheorien.

 

 

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"Was geht ab?" Ein Film zur 4. infosyon-Akademie im Sept. 2018.
Downloads der Beiträge zum Kongress 'Und wohin ziehen die Drachen nun?' in Wiesloch 26. - 28.04.2018
Das weite Feld der Aufstellungsarbeit 04.10.2018/08.11.2018/06.12.2018
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