Kennzeichen guter Aufstellungen
Für das gute Leiten von Systemaufstellungen im Organisationsbereich wird unserer Erfahrung nach Folgendes benötigt:
- das Denken in systemisch-konstruktivistischen Ansätzen
- theoretisches und praktisches Wissen über die Arbeit in und mit Organisationen
- ein fundiertes Wissen über theoretische und methodische Grundlagen von Aufstellungen
- prozessorientiertes Arbeiten entlang sich zeigender Phänomene
- ausgeprägte feinsensorische Wahrnehmungsfähigkeit und Intuition
- die klare Erarbeitung des Auftrags, des dafür geeigneten Settings und die Einbindung in laufende Prozesse
- die Beachtung einer sinnvollen und nützlichen Ankoppelung von Aufstellungsergebnissen an den Auftrag und die Ziele des Kunden
- persönliche Integrität und Autonomie; eine Haltung der Allparteilichkeit und Wertschätzung
- die Fähigkeit, sich von eigenen Absichten und Bildern zu lösen
- Klarheit gegenüber dem Kunden bezüglich der Möglichkeiten und Grenzen von Aufstellungen
(Text: B. Sachs-Schaffer)
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